Aktuelles

Wir suchen DolmetscherInnen für unser Team

Montag, den 24. März 2014 um 09:27 Uhr

Wer hat Lust/ Interesse in unserem Team mitzuarbeiten?
Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!



 

Tschüss Anna Schomberg

Dienstag, den 07. Januar 2014 um 12:55 Uhr

Anna ist aus privaten Gründen nach Hamburg umgezogen.
Wir wünschen ihr viel Glück für die Zukunft!

 

Tschüss Michael!

Montag, den 04. November 2013 um 08:19 Uhr

Liebe Kunden,

Ende Oktober 2013 werde ich die Firma Skarabee verlassen um selbständig als Dolmetscher zu arbeiten. Genau sechs Jahre war ich bei Skarabee angestellt und habe viele nette Kunden kennengelernt und gerne mit Ihnen/ Euch zusammengearbeitet. Ich bedanke mich für die gemeinsame Zeit.

Auf Wiedersehen!

Michael Zymelka

 

 

Tschüss Anna! Tschüss Lea!

Montag, den 30. September 2013 um 13:15 Uhr

Liebe Kunden und Kundinnen,

nach zwei Jahren bei Skarabee ziehen wir nun zurück nach Hamburg. Da wir uns leider nicht mehr persönlich von allen verabschieden konnten, möchten wir das jetzt auf diesem Wege tun. Es hat uns immer sehr viel Spaß gemacht, für und mit euch zu arbeiten. Wir haben in dieser Zeit viel lernen dürfen und uns sehr wohl gefühlt mit euch.
Wir hoffen, dass wir uns irgendwann noch einmal wieder sehen und wünschen weiterhin alles Gute.

Anna und Lea

 

Aktion Gebärdensprache in Berlin

Montag, den 10. Juni 2013 um 10:40 Uhr

Aufruf des Deutschen Gehörlosenbundes

zur Teilnahme am Aktionstag am 14.06.13 in Berlin

http://www.youtube.com/watch?v=fXIzq09tPBo&feature=player_embedded

Informationen findet ihr auch auf: http://aktion.gehoerlosen-bund.de/

 

 

Kölner Rundschau vom 09.05.2013

Dienstag, den 21. Mai 2013 um 10:13 Uhr


 

Abschied

Donnerstag, den 04. April 2013 um 08:50 Uhr

Roman von Berg und Daniel Nusch arbeiten seit dem 01.04.2013 nicht mehr bei uns.

 

Tauber Dolmetscher

Mittwoch, den 27. Februar 2013 um 12:23 Uhr

Rafael Grombelka arbeitet sich zur Zeit bei uns ein und wird bald bei Phoenix zu sehen sein.

 

Tschüss Steffi!

Mittwoch, den 19. Dezember 2012 um 08:25 Uhr

Ein Jahr Elternzeit geht schon bald zu Ende. Ich werde mit meiner Familie in Hamburg bleiben, daher muss ich nun endgültig "Tschüss, Köln!" sagen... Danke Ihnen und Euch allen nochmals für die gute Zusammenarbeit und das Vertrauen, es war eine schöne Zeit! Alles Gute Steffi

 

tauber Dolmetscher

Mittwoch, den 21. November 2012 um 14:12 Uhr

PRESSEMITTEILUNG 

Köln, 20.11.2012 

 

Gehörlose gebärden anders 
Dolmetscherfirma Skarabee stellt deutschlandweit den ersten tauben Gebärdensprachdolmetscher ein


Der Bedarf an qualifizierten tauben Dolmetschern wächst. Sie übersetzen für Gehörlose aus dem Ausland das Geschehen in eine andere Gebärdensprache. Der taube Dolmetscher Rafael Grombelka bereichert das Team von Skarabee mit seinem Insider-Wissen als Gehörloser.

Die Kölner Firma Skarabee, die Dolmetschertätigkeit in Gebärdensprache bundesweit anbietet, stellt ihren ersten tauben Dolmetscher ein. Der gehörlose Rafael Grombelka wird das Team der elf festangestellten hörenden Gebärdensprachdolmetscher ab 1. Januar 2013 erweitern.

Er gehört zu den wenigen ausgebildeten tauben Gebärdensprachdolmetschern in Deutschland und kann russisch, polnisch, litauisch und international gebärden. Gebärdensprache ist seine Erstsprache und Muttersprache. Grombelka hat bei Skarabee ein sechswöchiges Praktikum absolviert, nachdem er als einer der ersten 16 Teilnehmer den deutschlandweit einzigartigen weiterbildenden Studiengang für taube Gebärdensprachdolmetscher an der Universität Hamburg erfolgreich beendet hat.

„Gehörlose gebärden anders. Sie schaffen es klarere  Bilder zu produzieren“, sagt Magdalena Meisen, eine der beiden Geschäftsführerinnen von Skarabee. „Und da Rafael von klein auf vertraut ist mit der Kultur der tauben Menschen, kennt er ihre Bedürfnisse und kann auf Anforderungen der tauben Kunden ganz anders eingehen.“ So soll er bei Skarabee insbesondere Dolmetscherdienste für mehrfach behinderte Gehörlose, psychisch kranke Gehörlose oder für Menschen mit kognitiven Einschränkungen übernehmen. Für gehörlose Schulkinder wird er während des Unterrichts als Relaisdolmetscher tätig sein.

„Rafael bringt als Gehörloser eine eigene Haltung zu den Menschen ein für die wir täglich arbeiten“, sagt Magdalena Meisen. „Er ist viel näher dran an der Gehörlosengemeinschaft als wir hörenden Gebärdensprachdolmetscher und versteht sie leichter. Er bereichert unser Team mit seinem Insider-Wissen als Gehörloser. So können wir ständig unsere Leistungen überprüfen und verbessern, um mit unseren gehörlosen Kunden partnerschaftlich und auf Augenhöhe zu kommunizieren.“ 

Über das Theater ist Rafael Grombelka zum Gebärdensprachdolmetschen gekommen. „Das ist der passende Beruf für mich“, weiß er jetzt. „In dem neuen Studiengang habe ich viel dazu gelernt über mein Verhalten als Dolmetscher und über den Umgang mit hörenden Dolmetscherkollegen und gehörlosen Kunden. „Ich übersetze Inhalte in meine Erstsprache, indem ich an den Bildern feile und den Gebärdenraum für Verortungen voll ausnutze. Hörende Dolmetscher leisten gute Arbeit, aber die Gebärdensprache ist eben ihre Zweitsprache. Deshalb arbeiten wir eng zusammen. Ich brauche die hörenden Dolmetscher und sie brauchen mich.“

Eine Besonderheit für taube Gebärdensprachdolmetscher besteht darin, dass sie nicht nur dolmetschen, sondern selbst auch Dolmetscherdienste beanspruchen. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn ein gesprochener Vortrag, ein Film oder ein Bühnenstück von einem hörenden Gebärdendolmetscher in die Gebärdensprache übersetzt wird und von einem tauben Gebärdendolmetscher in eine Fremdgebärdensprache gedolmetscht wird.

Als erster Gehörloser hat Rafael Grombelka live die Tagesschau gedolmetscht und will es künftig auch noch öfter tun. Wenn er seinen Beruf ausübt, ist er auf einen hörenden Gesprächsdolmetscher angewiesen. Laut Sozialgesetzbuch haben gehörlose Menschen ein Recht auf eine „Arbeitsassistenz“. Einen Antrag auf Kostenübernahme hat er beim Landschaftsverband Rheinland hat er gestellt.

Der Bedarf an tauben Gebärdensprachdolmetscherinnen und Gebärdensprachdolmetschern auf internationalen Konferenzen, Behörden und Gerichten steigt durch Globalisierung und Internationalisierung. Weltweit gibt es mehr als 140 Gebärdensprachen. In jedem europäischen Land hat sich eine eigene, nationale Gebärdensprache entwickelt. Rafael Grombelka wünscht sich für die Zukunft, dass es mehr taube Gebärdensprachdolmetscher gibt und dies in der Gehörlosengemeinschaft und bei den Hörenden noch bekannter werde.

„Ohne Gebärdensprachdolmetscher wäre keine Verständigung möglich“, sagt Magdalena Meisen. „Taube Gebärdensprachdolmetscher verbessern nicht nur die Kommunikation zwischen Hörenden und Gehörlose, sondern unterstützen auch die Integration gehörloser Menschen in der Gesellschaft.“

Fernseh-Hinweis

Über taube Dolmetscher berichtete das Bayerische Fernsehen am 17.11. in der Sendereihe „Sehen statt Hören“ und zeigte auch einen Beitrag über Rafael-Evitan Grombelka und Skarabee. Die Sendung wird wiederholt am 22.11. um 10.30 Uhr bei BR-alpha und am 24.11. um 7.30 Uhr beim NDR.

Ansprechpartnerinnen für weitere Informationen, Fotos und Interviews:

Magdalena Meisen & Bastienne Blatz
Skarabee GbR
Dolmetschen in Gebärdensprache
Brühler Landstraße 51 a
50997 Köln
Telefon: 02233-922 923
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